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Seokitty - Part 3

Archives for Seokitty

SEO Veranstaltungen – Hingehen oder bleiben lassen?

Nachdem der Seonaut in der letzten Radio4SEO Show zum Thema Artikelverzeichnisse sich die Mühe machte und uns einen Überblick über die SEO Konferenzen und Veranstaltungen im zweiten Halbjahr 2010 und ersten Halbjahr 2011 gegeben hat, habe ich mir mal grundsätzliche Gedanken zu diesem Thema gemacht.

Ich persönlich freue mich auf die ein oder andere Konferenz, besonders auf die erste österreichische SEO-Konferenz Seokomm. Zum einen gefällt mir das Programm der Seokomm unwahrscheinlich gut und zum anderen fände ich es auch mal toll, das ein oder andere Gesicht zu sehen und neue Kontakte zu knüpfen.

Doch für wen sind diese Konferenzen?!?

Denn während es für den ein oder anderen nur um das „Sehen und gesehen werden“ geht müssen besonders Jungsters in der Branche genau überlegen, ob sich solche eine Veranstaltung für sie lohnt. Die Preise sind zum Teil ordentlich –aber auch nicht ordentlicher als in anderen Branchen – :-) . Aber man ist schnell mit 1000 € und mehr dabei.

Gerade wenn das Team einer Agentur oder mehrere Personen eines Unternehmens im gleichen Aufgabengebiet arbeiten, kann es schon mal vorkommen, dass nur einer zu einer SEO Konferenz fährt. Meist eben der Teamleiter, dabei ist er eigentlich eh schon der, der am meisten Know-How und Erfahrung besitzt. Und die Jungsters bleiben auf der Strecke. Ja, jetzt kommt wieder das Argument, der Teamleiter trägt es ja weiter im Unternehmen. Nope, denn der Teamleiter gibt ja die bereits von ihm gefilterten Informationen wieder, andere Angestellte hätten vielleicht auf der SEO Konferenz andere Fragen gehabt. Eine Möglichkeit dieses Ungleichgewicht im Wissen auszubügeln, wäre die Rotation. Jeder einzelne könnte auch verschiedene Konferenzen geschickt werden, die sich besonders intensiv mit dem Arbeitsbereich desjenigen auseinandersetzen. Linkbuilder = Luinkbuilding Seminar usw.

Wenn man dann auf einer SEO Konferenz ist, lernt man da eigentlich was!?!

Ich glaube, dass ist abhängig von der Veranstaltung, den Themen und dem eigenen Wissenstand. Auch hier wieder: Hat man in der einen oder anderen Disziplin Nachholbedarf sollte man dieses Gebiet mit dem nächsten Seminar abdecken. Aber Achtung: Niemand ist allwissend und jeder hat seine Spezialgebiete. J

Irgendwann hat mal ein Bekannter zu mir gesagt: „Ich geh auf keine deutschen SEO Veranstaltungen mehr, Stammtische erst recht nicht, das sind nur Leute die meinen sie haben Ahnung und die nutzen den tollen revisit-after Tag.“ Dieser Bekannte von mir gönnt sich ein bis zwei amerikanische SEO Veranstaltungen, der kann sich das aber auch leisten ;-)

Also bei mir ist das so, dass ich eben hoffe was von der Veranstaltung mitnehmen zu können. Selbst wenn es nur Kleinigkeiten sind, aber das Networken an sich  macht ja auch schon Spaß und eigentlich gibt’s immer neue Impulse. Natürlich besuche ich auch nicht jede Konferenz. Aber die ein oder andere wird 2010 und 2011 noch dabei sein. Und ich würde mich auch freuen, Leser meines Blogs kennen zu lernen. :-)

SEO Musik – Funk, Soul, Dance Metall, Rock….Was hören SEOs?

In der letzten Zeit war es hier ja eher ruhig, da ich mich sehr intensiv mit meinem neuen Inhouse-Job auseinandergesetzt habe. Schließlich muss man sich ja auch erst mal einleben und sich mit den Kollegen grün werden. Das ging jedoch erstaunlich schnell, ich bin super herzlich aufgenommen worden und es macht irre viel Spaß. Natürlich ist vielen das Wort SEO eher unbekannt, aber das sind wir ja gewöhnt, gell ;-)

So der Grund warum ich diesen Blogeintrag schreibe ist folgender: Vor zwei Wochen habe ich der Liebe wegen ein HipHop-Konzert besucht, wahrscheinlich wird dies nicht allzu schnell wieder vorkommen. Denn ich bin ein absoluter „Nicht-Hip-Hop-Fan“, ich kann damit wirklich sehr wenig anfangen und bevorzuge eher Rock, Elektronik und Musik aus meinem Autoradio. :-)

Gibt es SEO-Musik?

Jetzt war ich also auf diesem HipHop-Konzert und während alle um mich herum zum Kopfnicker und „Auf- der-Stelle-Hüpfer“ mutierten kam mir die Frage in den Sinn, was hören SEOs dennn so im Durchschnitt für Musik? Können SEOs in eine Ecke bzw. Schublade gesteckt werden, oder sind wir ein so bunt-gemischtes Volk, dass jeder Musikgeschmack akzeptiert ist?

Ich kenne einen SEO der definitiv zu eher „schmutziger“ Musik tendiert. Black- und Deathmetall sind sein Geschmack – was der Unterschied ist, weiß ich nicht so genau- aber ich glaube, dass sind beides Musikstile bei denen der Gesang nicht mehr verstanden werden kann, weil es eigentlich nur noch Gegröhle ist.

Von einem anderen weiß ich ziemlich sicher, dass er auf einer ähnlichen Schiene fährt wie ich: Alternative Rock & Elektronik. Und von einem wieder anderen weiß ich, dass er auf der Klassik-Schiene fährt. Also doch sehr bunt gemischt.

Was hört Ihr für Musik?

Mich würde es wahnsinnig interessieren was andere SEOs so für Musik hören. Gibt es etwas wie SEO Musik? Also schreibt doch kurz in einen Kommentar welche Musik Eure Leidenschaft ist….man darf gespannt sein :-)

Die Zukunft des Internets

Bereits am 01.03.2010 erschien in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ein aus dem Englischen übersetzter Artikel mit dem Titel: “Die Zukunft des Internets“, verfasst von David Gelernter, Professor für Informatik in Yale. Gegliedert in 19 Thesen, beschreibt Gelernter, wo die Probleme des gegenwärtigen Netzes liegen, wie sich das Internet der Zukunft entwickeln könnte und welche Schritte bereits in diese Richtung gemacht wurden. Einige von Gelernters Thesen faszinierte mich mehr, andere weniger. Aber zwei sehr unterschiedliche Thesen fielen mir besonders ins Auge, weshalb ich meine Gedanken dazu hier kurz veröffentlichen möchte. Wer alle 19 Thesen lesen möchte kann dies auf FAZ online tun.

6. Informationsflut
Bekanntlich führt das Internet zu einer „Informationsflut“, die ein Problem mit zwei Aspekten ist: Einer zunehmenden Zahl von Quellen steht ein zunehmender Informationsfluss pro Quelle gegenüber. Der erste Aspekt ist der schwierigere: Es bereitet mehr Mühe, fünf Leuten zuzuhören, die gleichzeitig in normalem Tempo sprechen, als einer Person, die schnell spricht – besonders, wenn man diese Person um eine Pause oder eine Wiederholung bitten kann. (Und es ist anstrengender, die Lexington Avenue in New York entlangzufahren, wo der Verkehr um Hindernisse brandet und man von allen Seiten überholt wird, als in derselben Verkehrsdichte auf einer gewöhnlichen zweispurigen Autobahn.)“


Die Überflutung mit ähnlichen Informationen

Persönlich finde ich die Metapher des Autofahrens besonders treffend für Teile der Suchmaschinenoptimierung. Viele SEOs nutzen wiederum zahlreiche unterschiedliche Kanäle um „auf dem neusten Stand“ zu bleiben. Doch man sollte sich dabei fragen, wie hilfreich es beispielsweise ist, immer und immer wieder Artikel in unterschiedlichen Blogs oder auf Webseiten darüber zu lesen, wie richtiges Linkbuilding gemacht wird, in welchen verschiedenen Formen Linkbuilding betrieben werden kann oder welche Ausprägungen das Linkbuilding haben kann, um am Ende vieler Beiträge das Gefühl zu haben, alle Inhalte schon hunderte Male gelesen zu haben. Wie Linkbuilding wirklich gemacht wird, wird aber in keinem der Beiträge erwähnt. Es ist bloß ein immer häufigeres Kratzen von unterschiedlicher Seite an der selben Oberfläche. Vielleicht deshalb unternommen, um nach außen hin zu zeigen:“Ja, ich beschäftige mich mit Linkbuilding, ich kenne mich da aus.“ Doch der Mehrwert für den Leser tendiert dann immer häufiger gegen Null, weil er bereits hunderte Male gelesen hat, dass ein Linkbait eine Möglichkeit ist, Links zu generieren, er aber immer noch nicht weiß, wie sich ein Linkbait wirklich gestaltet und ausgeführt wird.
Natürlich gibt es, um beim Beispiel zu bleiben, unterschiedliche Meinungen darüber, wie gute Links aufgebaut werden, wie organisches Linkwachstum aussehen muss.  Die Publizierung dieser unterschiedlichen Meinungen möchte ich keineswegs als unwichtig abtun – doch wäre es nicht sinnvoller einen gut geschriebenen, auf Testergebnissen beruhenden Artikeln über einen Linkbait zu lesen, als hundert, die letztlich wenig bis nichts aussagen? Dann hat mich meine Recherche mit dem Ergebnis wertloser Erkenntnisse nur Zeit gekostet, die ich wesentlich sinnvoller hätte nutzen können.

Da sie mich sehr fasziniert hat, möchte ich eine zweite These David Gelernters kommentieren, die so sie umgesetzt würde, das Problem des vorangegangenen Punktes auflösen, aber in ihrer Bedeutung deutlich weiter gehen würde.

12. Der eigene Lebensstrom, der sich von allen anderen unterscheidet
In Zukunft werden nahezu alle beweglichen, fließenden, sich verändernden Informationen im Internet in Form von Lifestreams dargestellt. Wir werden alle Ströme, die uns interessieren, wie Blumen zu einem Blumenstrauß zusammenstellen können. Ströme auszuwählen und zu vereinigen wird eine neue Basisfunktion der Benutzeroberfläche und des Betriebssystems, die das Internet bekommen wird. Ströme, die Nachrichten aus aller Welt bringen oder Neuigkeiten von unseren Freunden, Ströme, die über Preise oder Auktionen oder neue Erkenntnisse auf egal welchem Gebiet informieren, über den Verkehr, das Wetter, die Märkte – was auch immer einen interessiert, wird man auswählen und zu einem Strom vereinigen können. Dies ergänzt man um seine persönlichen Informationen: E-Mails, Dokumente und so weiter. Das Ergebnis ist der eigene Lebensstrom, der sich von allen anderen unterscheidet, ein schneller, sauberer Fluss aus all den Informationen, an denen uns gelegen ist.
Man kann einen Knopf drehen und seinen Lifestream verlangsamen: Weniger wichtige Elemente des Stroms fließen nun unsichtbar weiter und lenken nicht mehr ab, stehen aber jederzeit wieder zur Verfügung, wenn man sie aufruft oder nach ihnen sucht. Man kann seinen Lifestream jederzeit „zurückspulen“ und die Vergangenheit noch einmal betrachten. Fließen Dokumente oder Nachrichten vorbei, die wichtig aussehen, für die man aber gerade keine Zeit hat, so kopiert man sie einfach in die Zukunft, zum Beispiel auf „heute Abend um zehn“, und dann kommen sie wieder vorbei. Mit einem weiteren Knopf können wir unseren schnell fließenden Strom in mehrere langsame aufspalten, sofern unser Bildschirm groß genug ist, um sie alle im Auge zu behalten. Wir werden diese separaten Ströme aber immer wieder zu einem zusammenfügen können, wenn wir dies wollen.“


Hier wird impliziert, dass das Internet sich in seinen bisherigen Strukturen um ein Vielfaches wandeln wird. Die Struktur der statischen Seiten, wie wir sie bisher kennen, wird in der Zukunft nicht mehr vorhanden sein. Alle für den Nutzer wesentlichen Informationen werden in einem, seinem eigenen Lifestream über den Bildschirm laufen. Dieser Lifestream würde all das für uns sammeln, was wichtig für jeden einzelnen Nutzer ist. Dies würde natürlich auch bedeuten, dass die Präferenzen für jeden individuell festgelegt werden müssten: Wahrscheinlich geschieht das nicht aus subjektiver Sicht, sondern auch hier könnte eine „Maschine“ behilflich sein, um die Präferenzen objektiv festzulegen. Eine Kombination aus dem Standort, dem jetzigen Browserverlauf, dem Suchprotokoll und einer Art „Zielgruppe“, wie auch dem „Leben“ in Social Networks und dem Inhalt und der Aktivität des Emailpostfachs könnten diesen eigenen ersten Lifestream ausmachen. Doch wie könnte sich dann die Suche nach Informationen gestalten?


Wie verändert sich die Suche?

Ist der Lifestream fließend und das Internet ohne statische Seiten, funktioniert die Internetsuche wie wir sie bisher kennen nicht mehr. Eine neue Möglichkeit wäre eine Suchfunktion in unserem persönlichen Lifestream. Diese Suchfunktion durchforscht dann Datenbanken die exakt jene Informationen enthalten, die wir gerade brauchen. Wird die Information dann im Lifestream ausgeliefert und sie ist uns nicht aussagekräftig genug, gäbe es die Möglichkeit die bereits angeforderte Suchanfrage durch Parameter zu verfeinern. Auch dieser Suchvorgang hätte seine Auswirkungen auf unsere „objektive Präferenz“.
So spannend ich die Zukunftsvision von David Gelernter finde, so weit erscheint mir die tatsächliche Umsetzung. Da die Strukturen des Internets keinesfalls ausgereift und seine Möglichkeiten nicht einmal ansatzweise ausgereizt sind, wird es sich in den kommenden fünf Jahren wohl mindestens so rasant weiterentwickeln und verändern wie in den vergangenen zehn. Ob sich die Struktur jedoch so nachhaltig und anders entwickeln wird, bleibt abzuwarten. Falls ja würde das natürlich auch bedeuten, dass es Suchmaschinen in ihrer heutigen Form eben nicht mehr geben wird. Und was arbeite ich dann?
Lifestreamoptimierer: Das hört sich doch auch gut an. :-)

Warum es immer mehr Inhouse machen…

Also heute ist es dann soweit. Heute ist mein letzter Arbeitstag bei einer Kölner Internetagentur, dann kommt der Resturlaub und dann der Neuanfang in meiner neuen Heimat, dem Rhein-Main-Gebiet. Aber es ist nicht nur so, dass ich mein Privatleben in einen anderen Teil des Landes verlager, sondern auch beruflich öffnet sich eine neue Welt für mich. Von der Arbeit bei einem externen Dienstleister direkt in ein Unternehmen hinein als Inhouse-Fuzzie. Also eine Drehung um 180 Grad. Worauf ich mich besonders freue, ist die Langfristigkeit mit der an die Projekte herangegangen werden kann. Da ist es dann nicht so, dass Kunden nach einem halben Jahr Vereinbarungen kündigen weil es Ihnen nicht schnell genug geht. Abgesehen davon hat der Geschäftsführer oder Vorstand des Unternehmens die Wichtigkeit für das Thema Online-Marketing bereits erkannt.

Natürlich hat das Inhouse-Dasein auch seine Schattenseiten, um die Fortbildung auf wichtigen Themengebieten muss man sich selbst kümmern und das nicht unbedingt während der Arbeitszeit sondern danach. Gibt es aber auch hier wieder Verständnis seitens des Unternehmens, dass die Weiterbildung in diesem Bereich eine feste Größe darstellt, dürfte es nicht das Problem sein, Seminare, Kongresse, Messen, Stammtische und weiteres zu besuchen. Auch die Implementierung einer SEO-Strategie stellt sich mit Sicherheit nicht immer einfach dar. Das hat Hans Kronberg sehr schön in einer Präsentation zum Thema “Erfolgreiche Implementierung von SEO im Unternehmen” aufgezeigt.

Für mich stellt sich jedoch eine zentrale Frage, jetzt unabhängig von meiner Zukunft im Inhouse-Bereich. Warum entscheiden sich immer mehr Unternehmen – und ich rede da nicht nur von Großkonzernen- dafür, dass Themengebiet des Online-Marketing sich direkt ins Unternehmen zu holen und auf externe Dienstleister zu verzichten?

Ich glaube, dass lange Kommunikationswege einen großen Anteil daran haben. Denn häufig ist es nicht so, dass ein Unternehmen nur eine Agentur beauftragt sondern manche haben dann eine nur für SEO, eine für SEM, eine für das Umsetzen der Webseite, ein Externer schreibt die Texte und dann gibt es vielleicht auch noch eine Agentur die sich nur darum bemüht, dass auch alles ins Corporate Design passt was online so passiert. Oft ist es ein langer Weg um ein Unternehmen davon zu überzeugen, dass etwas geändert werden muss, wenn diese Entscheidung dann aber fällt kann es unter Umständen nochmal wahnsinnig lange dauern bis es dann wirklich umgesetzt wird. Oder es kommt zu Kommunikationsproblemen zwischen Agentur SEO und Agentur SEM, weil der eine nicht weiß, was der andere gerade tut. Ich denke, dass dies einen maßgeblichen Anteil daran hat, dass Unternehmen nun versuchen die Kompetenzen intern zu bündeln.

Ein weiterer Grund dafür könnte auch sein, dass Unternehmen jemandem direkt im Boot haben möchten der sich nicht nur mit dem Online-Marketing befasst, sondern der auch noch Kompetenzen für das oder die Produkte mitbringt, die das Unternehmen vertreibt. Also ein Gefühl dafür mitbringt und damit auch eine viel stärkere Identifikation mit dem Unternehmen und seinen Produkten zustande kommt. Denn im Prinzip geht es ja darum die Produkte an den Mann zu bringen, das Kerngeschäft ist ja nicht das Online-Marketing. Hat das Unternehmen also bisher mit einer Agentur zusammengearbeitet und der Kundenberater konnte sich nur halbherzig für das Produkt begeistern, hat der Auftraggeber das im schlechtesten Fall auch gemerkt. Nicht so gut für die beauftragte Agentur und den Kundenberater.

Noch ein Grund könnte sein, dass einige Unternehmen sich unter Umständen die Hände an unseriösen Agenturen verbrannt haben. Um einen besseren Überblick zu bekommen wird das Online-Marketing also intern bearbeitet.

Außerdem dürfte auch der finanzielle Aspekt eine Rolle spielen. Klar will auch ein Inhouse-Fuzzie bezahlt werden, aber die monatlichen Kosten sind kalkulierbar, was sie vielleicht bei einer Agentur nicht immer sind, weil hier und da noch was verändert werden muss, was dann extra abgerechnet wird.

Allerdings bin auch ich der Meinung, dass es vom Unternehmen und seinen Zielen abhängig ist ob eine Agentur beauftragt werden sollte oder eine eigene Stelle im Unternehmen dafür geschaffen wird.  Häufig gibt es auch die Konstellation, dass jemand im Unternehmen mit Know-How arbeitet  der aber auch gleichzeitig Arbeiten mit einer Agentur koordiniert.

Weitere Meinungen sind natürlich wie immer erwünscht :-)

Google Insight for Search Rüttgers vs. Kraft

Heute ist ja bei uns in NRW Wahl, so und bevor ich mich gleich aufmache ins Wahllokal und mein Stimmchen abgebe habe ich mir spassenhalber einfach mal in Google Insight for Search die Suche der letzten 30 Tage nach Hannelore Kraft und Jürgen Rüttgers angeschaut. Sollte man diesem Diagramm Glauben schenken, gewinnt nach dem Suchtrend Hannelore Kraft die NRW Wahl. Mal sehen ob das so einritt. Die blaue Linie stellt die Suchanfragen nach Hannelore Kraft und die rote nach Jürgen Rüttgers dar.

Rüttger vs. Kraft